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Das
Pflanzenreich
Wer
das Pflanzenreich betritt, der verbindet sich mit dem Atem des
Göttlichen.
Wer
die Pflanzenwelt betritt, begibt sich in ein mächtiges Reich
voller Intelligenz, darin Zartheit, Buntheit, Vielfalt, Schönheit
und unbändige Wildheit herrschen. Diese Welt ist mit alle
Reichen verbunden und versorgt alle Reiche mit Licht, Sauerstoff,
Nahrung, Energie, Medizin, Fröhlichkeit, Hoffnung, Heilung,
Nahrung, Schutz, Reinigung, Regeneration. Es ist die Lunge der
Erde. Hier findet der Austausch zwischen den Energien statt, denn
die Pflanzen leiten, speichern und nutzen die Sonnenenergie. So
kann sich alles erneuern und regnerieren. Das Pflanzenreich existiert
oberirdisch und unterirdisch, es ist tief in der Erde verwurzelt,
und zwar so tief, daß es sich immer wieder erneuern kann
und geschützt ist.
Pflanzen sind Überlebens- und Lebenskünstler. So zart
und zerbrechlich sie auch aussehen mögen, sie lugen zwischen
den Betonsteinen hervor, leben an kahlen Felswänden und kommen
immer wieder an den ungewöhnlichsten Stellen zum Vorschein.
Sie können über die Wurzeln und die Luft miteinander
kommunizieren. Das Pflanzenreicht beut die Aura, das Energiefeld,
einer Landschaft auf und macht die wirkenden Kräfte in Farbe
und Form in der geschaffenen Gegend sichtbar. Alles, was dor geschieht,
spüren die Pflanzen, schon lange bevor es ausgeführt
wird. Sie speichern jede Information in ihrem Feld und reagieren
darauf. Wer eine Landschaft genau beobachtet, kann erkennen, was
in ihr geschah, ob sie gesund ist oder ob ihr Energiefeld geschwächt
ist, welche Kräfte in ihr vorherrschend sind und wie die
Energiebahnen in ihr verlaufen, ob ein Platz hundert Pozent Lebensenergie
hat oder seine Energie geschwächt ist.
Flora,
das Pflanzenreich, besteht aus einer vielfältigen Vegetation,
Bäume, Büsche, Landstriche, Felder, Wälder, Wiesen,
Blumen, Blüten, Früchte, Wurzeln, Gewürze, Getreide
und noch vieles mehr. Die Pflenzenwelt ist die Basis, die Grundlage
des LEbnes für die weiterentwickelten Lebensformen. Oftmals
bilden Bäume die Tore und Eingänge in die verschiedenen
Welten. In alten Zeiten waren diese Tempel und heiligen Orte in
der Natur gekennzeichnet von wunderbaren Baumformationen oder
wunderschön und besonders gelegenen Plätzen in einer
Landschaft.
Pflanzen spenden uns Schatten, Nahrung, Sauerstoff, Medizin, Kraft,
Erneuerung. Liebe, Geborgenheit, Schutz...
Aus ihrem Meaterial bauen wir Häuser, weben wir unsere Kleidung,
bauen wir Instumente, Gefäße, färben mit ihren
Farben , ernähren uns von ihrer Substanz. Wir sind untrennbar
mit der Pflanzenwelt verbunden.
Die Wesen des Pflanzenreiches
Die
Wesen, die mit dem Pflanzenreich in Verbindung stehen, sind vielfältig.
Die Bäume gehören zu den ältesten Wesen dieser
Erde. Weier finden wir hier mächtige Engel und Devas, hohe
und große Devas der Landschafen und Landstriche. Devas des
Ortes, Devas der einzelnen Pflanzen. Die halten die Lichtsubstanz
und den Plan der LAndschft und der Pflanze aufrecht und zeichen
alles in ihem Licht auf, was geschehen ist und geschieht. Sie
sind sozusagen die Architekten der Pflanzen, die den Bauplan hüten
und das Licht der Sonne in die Pflanzen leiten und ein fester
Teil der Pflanze.
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Des
weiteren finden wir hier ganze Elfenwelten, die sich um die Pflanzen
kümmern. Sie passen auf, daß die Farben richtig sind.
Sie versorgen die Pflanzen mit Medizin, Substanz und Bewegung.
Sie leiten die Funktionen der Pflanzen und sorgen somit für
ihr Fortbesthen. Sie verleihen den Pflanzen ihre spezifishcen
Heilkräfte. Efen baden und tanzen in den Energien der Pflanzen
und beleben sie damit. Kleine Feenelfenwesen, Tinkerbells genannt,
eine Mischung aus Feen und Elfen, helfen, den Duft, der ein dirkter
göttlicher Ausdruck ist, hervorzubringen und zu transporieren.
Die Heinzelmännchen und Wichtel kümmern sich um die
Wurzeln und die Versorgung der Basis, sie leiten die Wurzeln zu
unterirdischen Wasseradern und versorgen sie mit den nötigen
Mineralien.
In
größeren Pflanzen und Bäumen finden sich noch
weitere Wesen. Hier findet man die Faune, die Wesen der Bäume,
die Nymphen, die den Wasserhaushalt
regeln, die Blattwesen, Feen größerer Ordnungen, welche
die Lichtstöme leiten und verankern, ganze Naturwesenbrennpunkte,
Gnome und Gnomiden, die ältesten aus dem Volk der
Zwerge, das Wilde Volk,
verschiedene Dämonenarten,
die Wesen der Elementarreiche...Auch Pan und das Volk der
Fruchtbarkeitsdämonen
gehören zu den Pflanzenwelten.
Naturwesen
und ihre Verbindung
mit
dem Pflanzenreich
Dämonen,
unerlöste Wesen, Vampire:
alle mißbrauchten Plätze, Pflanzen und
Blumenwesen in der NAtur, wo gegen das göttliche Gesetz gehandelt
wurde
Devas
Sie erhalten das Licht in allen Pflanzen und Landschaften aufrecht,
in ihrem Licht sind alle Informationen gespeichert.
Drachen
Drachenbaum, Dornbuch, besondere kraftvolle Naturplätze
Elfen
Blumen und Gräser aller Sorten, Wiesenblumen, Feldblumen,
Bachblumen, Winden Efeu, Klee, aber auch Heilpflenzen wie Ringelblumen,
Unkräuter und Heilkräuter, wie Thymian, Melisse, Salbei
Oregano...Es gibt auch Strauch-, Baum- und Heckenelfen. Überall
da, wo es blüht, sind die Elfen zu Heuse, denn sie wachen
über die Pflanzen und deren Kräfte.
Engel
Sie Stehen mit allen Bäumen und Pflanzen in Verbindung. In
ihren kleinen Formen werden sie Devas genannt.
Engel der Natur
Magnolien, Lilien, Orchideen, rosa, gelbe, weiße, lachsfarbene
Rosen, Weihnachtssterne, Angelikawurzel, Gladiolen, eldle, erhabene
Pflanzen und Bäume, welche ihre Energie verteilen.
Erdwesen
Kastanie, Eiche, Olive, Pflanzen der Erdgeister sind fest verwurzelt,
werden sehr alt, können niedrig, buschig, knollig, verknorpelt
sein, sind Frucht- und Nahrungsspender, Erdfrüchte, z.B.
Kartoffeln, Wurzeln, Karotten, Gingsend, Ingwer, Bohnen, Tomaten,
Kürbis, Moose, Farne, Efeu.
Faune
Lianen und alle Bäume, Sträucher und Wälder, da
der Faun das Wesen des Baumes ist.
Feen, Tiere der Feenreiche
Haselnußstrauch, Apfelbaum, Nußbäume, Mandelbäume,
Linde, Buche, Jasmin, Flieder, Gänseblümchen, Margariten,
vierblättriger Klee, Veilchen, Heckenröschen, blühende
Büsche und sträucher, Edelweiß, Mohn, blaue Rosen.
Fruchtbarkeits- und Vegetationsdämonen
Birke, Apfelbaum, Getreide
Feuerwesen
Faulbaum, Pflanzen der Feuerwesen sind dornig, spitz, stchelig,
piksend, brennend, zackig, trocken bis dörr, sperrig, splitterig,
oft stark reichend, mit roten, orangefarbenen, gelben, grellfarbigen
Blüten und Früchten, t.B. Brennessel, Löwenzahn,
Zwiebel, Knoblauch, Dornbüsche, Quitten, Hagebutten, Kakteen.
Gnome, höher entwickelte
Zwerge
Eichen, alte Bäume, Büsche, Sträucher
Götter/Göttinen
Pfirsichbaum, Apfelbaum, Kirschbaum, Aprikosenbaum, Mandelbäume,
Feigenbäume, Olivenhaine
Hexen, alte Weise, Zauberer, Dimensionswechsler, Helferwesen
Holunder, Eibe, Esche, Eberesche,
Mistel, Kirschbäume, Weißdorn, Schlendorn, Quittenbaum,
Wacholder, Weide, Brombeere, Johanniskraut, Fliegenpilz, Pilze
überhaupt, Harze, Kräuter Gewürzpflanzen, z.B.
Liebstöckl, Zimtrinde, Tabakpflanze, Hanf, Pflanzen, die
bewußtsesinsverändernde Zustände hervorrufen,
Stechapfel, Hopfen und Malz
Hüter der Mittleren Welt
Esche
Hüter der Sippe/des Clans
Birnbaum und Apfelbaum
Kobolde
Springkraut,
Farne, Efeu, Pfeffer, Hagebutte, Chili, Paprikaschoten
Luftwesen
Ahorn,
Lerche birke, Pappel, Linde, Winden..Pflanzen der Luftwesen sind
oft schlank, groß hochgewachsen, biegsam wie Bambus
Meister/innen
Lotus,
Rose, Bodhibaum
Nixen
und Nereiden
Meerespflanzen,
Korallenriffe
Nymphen
Erle,
Schilf...Sie stehen mit allen Bäumen und Sträuchern
in Verbindung, da sie den Wasserhaushalt regeln
Schwarzalben/Dunkelelfen
Schling-,Würge-
und Schmarotzerpflanzen
Sylphen
Birken,
Pappeln, leichte, sich ständig bewegende Pflanzen
Vulkani
alle
kleineren stechenden, beißenden, schneidenden Pflanzen wie
Berberitzen, Disteln
Wächter
an den Toren zur Oberen Welt
Pfirsichbäume,
Rosensträucher
Wächter
an den Eingängen in die Untere Welt, die Welt der Kraft
Dornenhecken,
Efeu
Wächter,
Hüter der Ahnenwelt
Binsen,
Schilf
Wasserwesen
Bachblüten,
Weide, Esche, Pflanzen, die nah am Wasser wohnen, im Wasser wachsen
oder im Wasser gezogen werden, z.B. Reis, Pflanzen der Wasserwesen
sind oft wellig, mittelgroß, eher rund, schön geformt,
fließend, beweglich, z.B. Seerosen, Wasserorchideen, Algen
Wildes
Volk der Wälder, Felder, Berge und Hügel
Alles
wild wuchernde Dickicht, unbezähmbare und hatnäckige
Pflanzen, die gemeinhin als Unraut bezeichnet werden
Zwerge
Farne,
Pilze, Wurzeln, Tannen- und Nadelbäume
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*Das
Pflanzenreich |